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Die Manieren verhalten sich zur Kultur des Verhaltens des Menschen und werden von der Etikette reguliert. Die Etikette meint die wohlwollende und stichhaltige Beziehung zu allen Menschen, unabhängig von ihrem Amt und der gesellschaftlichen Stellung. Er schließt die höfliche Anrede mit der Frau, die achtungsvolle Beziehung zu älter, der Form der Anrede zu älter, der Form der Anrede und der Begrüßung, der Regel der Führung des Gespräches, das Verhalten hinter dem Tisch ein. Insgesamt stimmt die Etikette in der zivilisierten Gesellschaft mit den allgemeinen Forderungen der Höflichkeit überein, in deren Grundlage die Prinzipien des Humanismus liegen.

Leider, ist der schöne Ausspruch Serwantessa ganz abgewischt: "Es ist so billig kostenlos wird so teuer, wie die Höflichkeit nicht geschätzt." Die wahrhafte Höflichkeit kann nur freundlich, da sie - eine der Erscheinungsformen des aufrichtigen, uneigennützigen Wohlwollens in Bezug auf alle anderen Menschen, mit denen sich der Mensch auf der Arbeit treffen muss, im Haus sein, wo, an den öffentlichen Orten lebt. Mit den Genossen nach der Arbeit, mit vielen Bekannten im Alltagsleben kann die Höflichkeit in die Freundschaft, aber das organische Wohlwollen zu den Menschen überhaupt - die obligatorische Basis der Höflichkeit übergehen. Die echte Kultur des Verhaltens - dort, wo die Taten des Menschen in allen Situationen, ihr Inhalt und die äußerliche Erscheinungsform aus den moralischen Prinzipien der Moral folgen und entsprechen ihnen.

Eine obligatorische Bedingung des Verkehrs ist das Zartgefühl. Das Zartgefühl soll überflüssig nicht sein, sich in die Schmeichelei verwandeln, zu nichts der ungerechtfertigten Lobpreisung gesehen oder gehört bringen. Man muss nicht verstärkt verbergen, dass Sie etwas zum ersten Mal sehen, Sie hören zu, Sie schmecken ab, fürchtend, dass andernfalls Sie für den Unwissenden halten werden.

Es ist nötig zu bemerken, dass sich der taktvolle und wohlerzogene Mensch entsprechend den Normen der Etikette nicht nur auf den offiziellen Zeremonien, sondern auch zu Hause benimmt. Die echte Höflichkeit, in deren Grundlage das Wohlwollen liegt, wird durch den Akt, dem Gefühl des Maßes, das vorsagt bedingt, was möglich sind, und wessen man bei diesen oder jenen Umständen nicht machen darf. Solcher Mensch wird die öffentliche Ordnung niemals verletzen, weder mit einem Wort, noch der Tat wird anderen kränken, wird seine Würde nicht verletzen.

Niemals ist nötig es die Besuche in den Stunden der Nachmittagerholung aufzutragen. Im Zug bieten Sie Ihren Nachbarn unbedingt an, zusammen mit Ihnen zu sich zu nehmen. Sie werden verzichten, so wie auch sollen Sie es machen wenn es wird es wird Ihnen vorgeschlagen.

Kurz gesagt, während ganze übrige Europa in versank, und die feudalen Ordnungen hielten sich noch in der vollen Kraft, Italien war ein Land der neuen Kultur. Dieses Land verdient nach der Gerechtigkeit eben, eine genannte Heimat der Etikette zu sein.